Theo Leitbild                                                       Theo logo

 

                                                                       


 

Für alle, die neu in unsere Schulgemeinschaft kommen:

Theodor-Heuss-Realschule

von A bis Z

A

 

 

Abkürzungen für Unterrichtsfächer:

AG steht für Arbeitsgemeinschaften. Z.B.: Volleyball - AG, NWA - AG und Klettern - AG

NWA steht für Naturwissenschaftliches Arbeiten; es beinhaltet die Fächer Biologie, Chemie und Physik und heißt deshalb in Klasse 8 bis 10 NWAB, NWAC und NWAP.

EWG steht für Erdkunde, Wirtschaftskunde und Gemeinschaftskunde

MUM steht für Mensch und Umwelt. Das Fach beinhaltet Nahrungszubereitung,

Ernährungslehre, Textiles Werken.

BK bedeutet Bildende Kunst

ITG heißt Informationstechnische Grundbildung. IT findet in den Klassen 5 und 6 in eigenem IT-Unterricht statt, ab Klasse 7 in die Fächer integriert

Assembly

Eine Assembly ist eine Vollversammlung der gesamten Schulgemeinschaft, das sind ca. 400 Menschen. Assemblys finden regelmäßig statt. Dort werden die Schülersprecher gewählt bzw. Themen besprochen, die für alle wichtig sind.

Aufsichtspflicht

Während der Unterrichtszeit dürfen die Schüler und Schülerinnen das Schulgelände nicht verlassen, auch nicht über Mittag.

Alkoholgenuss und Rauchen sind auf dem Schulgelände grundsätzlich verboten. Dasselbe gilt für Drogen aller Art.

Aufzüge

Im Neubau befindet sich ein Aufzug für Menschen mit Behinderungen, den jede Lehrkraft mit einem Schlüssel bedienen kann. Über den Aufzug vom Pausenhof aus sind alle Etagen im Hauptgebäude erreichbar.

B

Bäcker (Theo-Shop)

In der ersten und zweiten großen Pause findet aus der Lernwerkstatt im Neubau und im Pausenhof ein Verkauf zur Pausenverpflegung statt.

Beratungslehrer: Frau Claudia Steigerwald

Termine nach telefonischer Vereinbarung siehe Kontakte.

Sie ist die Ansprechpartnerin für Schüler/innen, Eltern und auch Lehrer/innen.

Beratungsschwerpunkte:

Beratung und Hilfe bei Lernschwierigkeiten

Beratung und Hilfe bei Schulschwierigkeiten

Hilfe bei Schullaufbahnänderungen

Bildungsplan

   Der derzeitige Bildungsplan ist seit 2004 gültig; er ist einsehbar über die Internetseite des Kultusministeriums:  www.km-bw.de Bildungsplan

BORS/BORS+ mit Prüfung

Bedeutet: Berufsorientierung Realschule in Klassenstufe 9.

Der/die EWG-Lehrer/innen organisieren die Durchführung von BORS in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit
Wesentlicher Bestandteil des TOPes (Themenorientiertes Projekt) BORS ist das zweiwöchige Berufspraktikum und die Seminarwoche BORS+.
Am Ende des TOPes werden die erworbenen Kompetenzen (fachliche und
methodische!) durch eine Projektprüfung abgeschlossen. Diese besteht aus der
Projektmappe, Einzel- oder Gruppenpräsentation und Prüfungsgespräch (Kolloquium).

Bücherausgabe

Die Bücherausgabe erfolgt durch den Kollegen Michael Stottenim Laufe der ersten Schultage eines jeden Schuljahres. Die Lehrwerke werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Sie müssen allerdings bei Verlust ersetzt werden.

C, D

 

DVA

Steht für: Diagnose- und Vergleichsarbeiten. Mit der Verwaltungsvorschrift vom 07.01.09 gelten ab sofort neue Termine und Regelungen. Die Vergleichsarbeiten in den Fächern Mathe und Deutsch werden zu Beginn der Klassen 7 und 9 geschrieben. In Klasse 9 wird zusätzlich eine Vergleichsarbeit im Fach Englisch verlangt. Die Vergleichsarbeiten sollen den Schülern eine Rückmeldung über den eigenen Leistungsstand geben. Es werden die Inhalte des Faches der letzten beiden Jahre abgefragt.

Vor den Vergleichsarbeiten wird nicht zielgerichtet für diese Arbeiten geübt.

E

 

Elternabend = Klassenpflegschaft

Die Schulleitung lädt zu Beginn des neuen Schuljahres zur ersten

Klassenpflegschaftssitzung ein. Am ersten Elternabend werden die Elternvertreter

gewählt. Diese bekommen vom Amtsvorgänger gerne Hilfen, in denen die wichtigsten Themen für Elternvertreter nachzulesen sind.

Elternbeirat  

Der Elternbeirat besteht aus allen gewählten Elternvertretern. Elternbeiratssitzungen finden in der Regel zweimal pro Schuljahr statt. Elternbeiratsvorsitzende/r und Schulleitung informieren die Elternvertreter/innen über aktuell anstehende Themen wie z.B. über Baumaßnahmen, Unterrichtsausfälle, Projekte, Stundentafel, eventuelle Prüfungsneuerungen, Lehrerversorgung, usw.. Wünsche und Anregungen von Eltern und Schülern können mit eingebracht werden. Der Elternbeirat wählt den/die Vorsitzende/n und den/die Stellvertreter/in und evtl. weitere Funktionsträger wie z.B. die Vertreter/innen für die Schulkonferenz und den Kassenwart der Elternbeirats-kasse.

Elternmitwirkung

Die Arbeit an unserer Schule ist die gemeinsame Aufgabe von Schülern, Lehrern und Eltern. Eltern können aktiv mitwirken. z.B. in Arbeitskreisen, als Elternvertreter, Mitglied im Förderverein und in der Schulkonferenz. Sie helfen bei Schulveranstaltungen mit.

Elternsprechtag

Der Elternsprechtag findet im Februar nach den Halbjahresinformationen/ -zeugnissen statt. Die Termine werden rechtzeitig in einem Elternbrief der Schulleitung bekannt gegeben. Die Voranmeldung zu den Gesprächen erfolgt über Eintragslisten kurz vor dem Sprechtag.

Elternseminar

Mit einer Reihe von Vortrags-/Gesprächsabenden bieten wir Eltern klassen-übergreifend Informationen und Austausch zu wichtigen Themen der Erziehung an. Ernährung, Pubertät, Erziehungsstile z.B. können Gegenstand dieser Seminare sein. Ein Elternbrief informiert über Thema und Termin!

Entschuldigungenð siehe Schulbesuchsverordnungen

Ethik

Ab der 8. Klasse ist Ethik Pflicht, falls kein konfessionsgebundener Religionsunterricht gewählt wird.

Eurokom

Die Eurokom ist eine mündliche Kommunikationsprüfung in der Pflichtfremdsprache Englisch. Sie ist bereits Teil der Abschlussprüfung in Englisch und findet für die 10ten Klassen in der Woche vor den Weihnachtsferien statt.

F

Facharbeiten = GFS

GFS ist die Abkürzung für die gleichwertige Feststellung einer Schülerleistung.

Sie wird in den Klassenstufen 8 und 9 verlangt. Das Fach, in dem die GFS erfolgt, wird vom Schüler/der Schülerin selbst gewählt. Thema, Termin und Präsentationsform werden zwischen Fachlehrer und Schüler vereinbart. Die GFS zählt wie eine zusätzliche Klassenarbeit in diesem Fach.

Fahrrad

Für die Fahrräder der Schüler stehen Fahrradständer auf dem Schulhof der Realschule zur Verfügung. Nur abgeschlossene Fahrräder sind versichert. Die Schule empfiehlt den Abschluss einer Fahrradversicherung zu Beginn des Schuljahres. Die Klassenlehrer teilen entsprechendes Informationsmaterial aus.

Fahrten

Klassenstufe 7 oder 8: Schullandheim.

Klassenstufen 9 oder 10: Studienfahrten ð Studienfahrten

Lerngänge und Wandertage sind in allen Klassenstufen möglich.

Ferienplan - Regelung

Eine Terminübersicht für die Ferien wird immer am Schuljahresanfang an die Schülerinnen und Schüler verteilt. Eine Verlängerung der Ferienzeit z.B. auf Grund der Buchung eines günstigeren Urlaubsfluges ist nicht möglich.

FIP = fachinterne Überprüfung

Die fachinterne Überprüfung ist eine mündliche Prüfung, die innerhalb des Unterrichts im Wahlpflichtfach und in NWA in der 10ten Klassenstufe abgelegt wird. Die Termine werden mit den Fachlehrern abgesprochen, die auch für die Benotung zuständig sind.

Die Schüler/innen bereiten ein Thema vor, das sie im Unterricht präsentieren. Zusätzlich werden sie zu ihrem Fachgebiet mündlich befragt. Die gewählten Themen sind an den Bildungsplan gebunden.

Förderverein

Verein der Freunde und Förderer der Theodor-Heuss-Realschule

ð Homepage der Schule: www.theo.schulen.konstanz.de und Link „Förderverein“

 

Fremdsprachen

Englisch ist Pflichtfremdsprache ab Klasse 5. Zusätzlich kann Französisch als

Wahlpflichtfach ab Klasse 7 gewählt werden.

FÜK = Fächerübergreifende Kompetenzprüfung

Die Schüler schlagen als 3er-Gruppe ein fächerverbindendes Thema aus zwei Fächern innerhalb der Inhalte der Klassen 9 und 10 vor. Die FÜK ist eine Präsentationsprüfung in der Gruppe in Bezug auf Fachkompetenz, Teamfähigkeit, Arbeitsdisziplin und Arbeitsorganisation. Sie erfolgt mündlich und dauert ca. 15 Minuten pro Schüler/in. Jede/r Schüler/in erhält eine individuelle Note. Die FÜK ist der zentrale Teil der mündlichen Realschulabschlussprüfung.

Fundschrank

Fundsachen aller Art können im Sekretariat oder beim Hausmeister abgegeben werden. Der Fundschrank befindet sich im Erdgeschoss des Haupthauses. Bei Elternveranstaltungen können Eltern die Fundsachen ansehen.

G

Gesamtelternbeirat

Der Gesamtelternbeirat der Stadt Konstanz (GEB) setzt sich aus den Elternbeiratsvorsitzenden aller Konstanzer Schulen zusammen und wählt aus seiner Mitte den Gesamtelternbeiratsvorsitzenden und seine zwei Stellvertreter. Wichtige Themen dieses Gremiums sind Schulfinanzen, Schulverkehrswege und Schulstrukturpolitik.

H

 

Halbjahresinformation  siehe Zeugnisse

Handys/Smartphones

Die Benutzung von Mobiltelefonen in der Schule und auch auf dem Schulgelände (auch in Pausen) ist verboten. Sie dürfen ausgeschaltet im Schulranzen für evtl. Notfälle dabei sein. Bei Verlust haftet die Schule nicht.

Während einer Klassenarbeit kann die Benutzung eines Handys als Täuschungsversuch gewertet werden (Note 6). Auf dem Schulgelände benutzte Handys werden eingezogen.

Hausaufgaben

Die Hausaufgaben dienen zum Einüben und zur Vorbereitung. Diesen Sinn erfüllen sie nicht, wenn man sie vor dem Unterricht schnell abschreibt.

Sie dienen dem Schüler dazu, noch besser zu werden, weswegen diese Übungsmöglichkeit zu Hause genutzt werden sollte.

Hausaufgabenplaner

Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 müssen, alle anderen dürfen, unseren Theo-Hausaufgabenplaner führen. Er wird zu Schuljahresbeginn an die Schüler verkauft.

Hausmeister

Der Hausmeister kümmert sich um die gesamte Haustechnik, die Sporthalle und Außenanlagen, er unterstützt uns auch bei vielen Schulveranstaltungen, wie z.B. dem Elternherbsthock oder den verschiedenen Informationsveranstaltungen der Schule.

Beim Hausmeister können auch Fundsachen abgegeben bzw. nach verlorengegangenen Sachen nachgefragt werden.

Telefonisch zu erreichen ist er unter 07531 / 8935-11.

Hausordnung: siehe Anhang 3

Homepage:  www.theo.schulen.konstanz.de

 

www.theo.schulen.konstanz.de

I, J

Infektionsschutzgesetz

Ansteckende Krankheiten bzw. übertragbare Krankheiten müssen umgehend dem Sekretariat der Theodor-Heuss-Realschule mitgeteilt werden. Die Schule hat Meldepflicht gegenüber dem Gesundheitsamt.

Hinweis: Bitte auch Läusebefall melden!

 

Informationstafeln

Neben der Lehrerzimmertür im ersten OG des Hauptgebäudes befinden sich die verschiedenen Informationsmöglichkeiten über AGs, Vertretungspläne, Hofdienst, Mensa, usw.. Vor allem die Vertretungspläne sollten von den Schülern täglich angeschaut werden.

K

 

Klassenarbeiten

In den Kernfächern werden mindestens 4 Klassenarbeiten pro Jahr geschrieben.

In Nichtkernfächern höchstens 2 Klassenarbeiten pro Halbjahr. Klassenarbeiten können, z.B. in Technik oder MuM, durch praktische Aufgabenstellungen ersetzt werden.

Klassenpflegschaftsabend siehe Elternabend

Klassensprecher

Zu Beginn eines jeden Schuljahres wählt die Klasse ihre zwei Klassensprecher. Sie sollen Verantwortung für die Klasse übernehmen und sich auch für diese engagieren.

Alle Klassensprecher, die Schülersprecher und die Verbindungslehrkräfte bilden zusammen die SMV = den Schülerrat.

 

Kontingentstundentafel  siehe Anhang 1

L

Leitbild

Wir stellen unser Leitbild in Schiffform dar im Gedanken, dass alle Menschen der Schulgemeinschaft „in einem Boot“ sind. Die Prinzipien der Verantwortung und der Wertschätzung sind die Hauptmotive unseres Leitbilds. Es ist auf allen Schriftstücken der Schule zu finden. Eine Schülerversion des Leitbilds umrahmt den Schulhof an der Feuerwehrseite.

Zum Leitbild siehe auch Hausordnung und Homepage.

Leitbild-Tage

Über gezielte Projektangebote in jeder Klassenstufe wird unser Leitbild für die Schüler greifbar gemacht.

Mit diesen Projekten wollen wir einen Schwerpunkt in unserem Schulkonzept bilden, welcher das soziale und verantwortliche Denken unserer Schülerinnen und Schüler fördern und zugleich die Corporate Identity bilden soll.

Lernmittel

In Baden-Württemberg besteht Lernmittelfreiheit. Das heißt, Unterrichtsmaterialien müssen von der Schule gestellt werden. Zusätzliche Anschaffungen müssen in der jeweiligen Fachkonferenz abgesprochen werden.

Arbeitshefte, in die Schüler/innen hineinschreiben, empfiehlt die Schule zu kaufen. Sie können auch entliehen werden, wobei dann die Schüler ihre Lösungen in ein gesondertes Heft schreiben müssen.

M

Mensa

Im Neubau befindet sich die Mensa. Sie wird von der Realschule und der Grund- und Werkrealschule Gebhard genutzt. Das Mittagessen wird von der der Firma apetito angeliefert. Essensausgabe ist zwischen 12:20 Uhr und 13:30 Uhr. Zur Auswahl steht in der Regel ein Essen mit Fleisch, ein vegetarisches Gericht und eine Suppe. Die Kosten betragen ca. € 3,80 für das Vollmenue.

 

Mittagessen siehe Mensa

 
N

Neubau

Im Neubau befinden sich derzeit keine Klassen der Theodor Heuss Realschule

O

Öffnungszeiten siehe Sekretariat

P

Pausenhof

Der Pausenhof ist durch gelbe Linien gekennzeichnet.

Lehrerinnen und Lehrer beaufsichtigen die Hofpausen; Schülerinnen und Schüler dürfen aus Aufsichtsgründen den Pausenhof während der Pausen nicht verlassen.

Pausenregelung

Die kleinen Pausen dienen zum Wechsel der Unterrichtszimmer. Um 09.20 bis 9.40 Uhr und 11.15 bis 11.35 Uhr gibt es zwei große Pausen. Die Schüler/innen verlassen das Schulgebäude und halten sich auf dem Schulhof auf. Die Schultaschen bleiben im Gebäude liegen. Lehrerinnen und Lehrer führen sowohl auf dem Schulhof als auch im Gebäude Aufsicht.

Bei Regen und starkem Schneefall erlaubt die Innenaufsicht das Verbleiben im Schulhaus. In diesem Fall halten sich die Schüler in den Gängen auf.

Q

Qualitätsmanagement

Alle am Schulleben Beteiligten arbeiten regelmäßig an Themen der Qualitätssicherung. Die Themen sind dem Qualitätsrahmen Baden-Württembergischer Schulen entnommen und befassen sich mit Unterrichtsqualität, Fortbildung der Lehrkräfte, Außenkontakten, Schulmanagement und Schulklima. Zur Zeit bearbeitet das Kollegium die Unterrichtsqualität durch kollegiale Unterrichtsbesuche.

Unsere Berufsorientierung BORS/BORS+ wird regelmäßig von einer unabhängigen Stelle überprüft. Wir sind darin mit dem „BORIS-Siegel“ qualitätszertifiziert (ähnlich ISO 9000).

R

Realschullehreranwärter/Referendare/RLAs

Die Theodor-Heuss-Realschule bildet derzeit keine Lehramtsanwärter aus.

 

Rektorat

Die Schulleitung ist unter den angegebenen Telefonnummern zu sprechen. Für längere Gesprächszeiten vereinbaren Sie bitte Termine.

Uns ist ein enger Kontakt zu unseren Schülern und Eltern wichtig. Die Schülerinnen und Schüler können jederzeit über das Sekretariat erfragen, ob wir gerade frei sind.

Bei Angelegenheiten, die Lehrerinnen und Lehrer betreffen, sind immer zuerst diese direkt anzusprechen.

Religionsunterricht

Die Teilnahme am konfessionell gebundenen Religionsunterricht ist Pflicht. Eltern können ihre Kinder bis zum 14. Lebensjahr vom Religionsunterricht abmelden. Schüler ab dem 14. Lebensjahr sind religionsmündig und können daher diese Entscheidung selbst treffen. Haben sich Schüler oder Eltern ihre Kinder aus Gewissensgründen vom Religionsunterricht abgemeldet, ist die Teilnahme am Ethikunterricht von Klasse 8-10 Pflicht. Abmeldetermine müssen zum Halbjahr oder zu Beginn des Schuljahres eingehalten werden. Die Schule sieht im Religionsunterricht einen wichtigen Beitrag zur konfessionellen, moralischen und ethischen Bildung.

S

Sanis

Schüler in verschiedenen Altersstufen werden durch den Kollegen Peter Widmann als Schulsanitäter ausgebildet, die kranke und verletzte Schüler betreuen. Sie werden regelmäßig in Erster Hilfe geschult. Über ein spezielles Sani-Handy sind sie jederzeit erreichbar.

Sekretariat

Das Schulsekretariat führt unsere FSJ`lerin  die Öffnungszeiten sind: Mo. bis Fr. 08.00 bis 11.30 Uhr; siehe auch Kontakte.

SMV

bedeutet Schülermitverantwortung.

Das Gremium besteht aus allen Klassensprechern aller Klassenstufen. Die SMV wird von den gewählten Verbindungslehrern betreut und angeleitet. Das Gremium ist das Bindeglied zwischen Schülern, Lehrern und der Schulleitung. Verschiedene Projektgruppen beleben das Schulleben, z.B. PG Valentinstag, Fastnacht, Nikolaus-Aktion, AIDS-Tag, usw..

Sch

Schließfächer

Eltern können für ihre Kinder ein Schließfach im Keller des Neubaus buchen. Sie schließen einen Mietvertrag mit dem Anbieter „Astra“ ab. Unterlagen erhalten Sie im Sekretariat.

Schmotziger Dunschtig

Die Theodor-Heuss-Realschule gehört zum Gemeindeleben der Stadt Konstanz und nimmt auch aktiv daran teil.

Die Schülerinnen und Schüler werden an diesem Tag von den Narren der „Schneckenbürgler“ und den „Schneeschrecks“ befreit und ziehen zur Marktstätte. Anschließend beginnen die Fastnachtsferien.

Schüleraustausch

Die Theodor-Heuss-Realschule pflegt regelmäßige Schülerautausche mit dem „College Rene Cassin“ in Corbas bei Lyon.

Schülerzusatzversicherungsiehe Versicherung

Schulamt

Das zuständige Schulamt für uns ist: Staatliches Schulamt Konstanz, Am Seerhein 6, 78467 Konstanz

Tel.: 07531-80201-0   Fax: 07531-80201-39

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Schulbesuchsverordnung

 

Auszug aus § 2 Schulbesuchsverordnung:

Ist ein Schüler aus zwingenden Gründen (z.B. Krankheit) am Schulbesuch verhindert, ist dies der Schule unter Angabe des Grundes und der voraussichtlichen Dauer der Verhinderung unverzüglich mitzuteilen (Entschuldigungspflicht). Entschuldigungspflichtig sind für minderjährige Schüler die Erziehungsberechtigten. „ Die Entschuldigungspflicht ist am ersten Tag der Verhinderung mündlich, fernmündlich, elektronisch oder schriftlich zu erfüllen. Im Falle elektronischer oder fernmündlicher Verständigung der Schule ist die schriftliche Mitteilung binnen drei Tagen nachzureichen, spätestens jedoch am Tag der Wiederaufnahme des Schulbesuchs.“ Werden diese Fristen nicht eingehalten, können Klassenarbeiten, die in diesem Falle als nicht entschuldigt versäumt wurden, mit der Note 6 bewertet werden. Nachträgliche Entschuldigungen (später als angegeben) gelten nicht. Lassen sich bei auffällig häufigen Erkrankungen Zweifel an der Fähigkeit des Schülers, der Teilnahmepflicht nachzukommen, auf andere Weise nicht ausräumen, kann der Schulleiter vom Entschuldigungspflichtigen die Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses verlangen.

Schulgebäude

Hauptgebäude / Altbau mit Sekretariat und Rektorat; Neubau mit Klassenräumen 5, 6, Mensa und Ganztagesbereich. Das Hauptgebäude wurde 1909 vom Stadtbaumeister Paul Jordan als „Petershausener Volksschule“ errichtet. Es ist ein weithin bekanntes und imposantes Beispiel der Jugendstil-Baukunst.

Schulkonferenz

Die Schulkonferenz ist ein Gremium bestehend aus Lehrern, Eltern und Schülern. Schulische Belange werden hier diskutiert. Ideen und Verbesserungsvorschläge zum Schulleben werden besprochen. Das Gremium tagt in der Regel zwei Mal im Schuljahr.

Schulordnungsiehe Anlage 3

Schulsozialarbeit

Mehrere Personen arbeiten für uns als Schulsozialarbeiter/in. Sie haben ihr Büro im Erdgeschoss des Hauptgebäudes und sind Anlaufstelle für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrer. Man erreicht sie unter: 07531 / 697258, mobil unter 0176-10 900 044. Sie helfen und beraten bei Schul- und Lernschwierigkeiten, sozialer Problematik und in persönlichen Konfliktsituationen.

Schulweg

Der direkte Schulweg von zu Hause in die Schule ist bei evtl. Unfällen versichert. Die Schüler sollten deshalb immer den direkten Schulweg wählen.

Sp

Sporthalle

Die Sporthalle für den Sportunterricht in 5 und 6 liegt auf dem Schulgelände; andere Klassen suchen für den Sportunterricht die Schänzlehalle auf. Liegt der Sportunterricht nicht am Schultagesbeginn oder –ende, verkehrt ein Bus der Stadtwerke.

Sportmodule

In den Klassenstufen 10 können die Schülerinnen und Schüler Sportmodule in Neigungsgruppen wählen. Die angebotenen Module stellen die Sportlehrer vor.

Sprechstunden

Um Kontakt mit einer Lehrkraft aufzunehmen, ist ein Anruf im Sekretariat möglich. Die Sekretärin informiert die Kollegen, die die Eltern dann zurückrufen. Die Weitergabe von Telefonnummern ist uns leider aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht möglich.

St

Streitschlichter

Das Ziel der Schule ist es, dass die Schüler/innen lernen, ihre Konflikte zunehmend selbstständig zu lösen. Aus diesem Grund werden in jedem Jahr Streitschlichter ab Klasse 7 ausgebildet, die in einem Mediationsverfahren Konflikte regeln. Die Streitschlichter stehen in beiden großen Pausen im Streitschlichterzimmer zur Verfügung. Ausbildungslehrer sind Frau Corinna Kern und Herr Dietmar Raschke.

Studienfahrten

Die Auslandsfahrten finden in den 9. und 10. Klassen statt. Genehmigungsfähige Reiseziele sind dafür Berlin, London, Paris, usw.; jedoch nicht Kanarische Inseln oder reine Vergnügungsziele.

Stundenplan

Den Stundenplan erhalten die Schüler zu Beginn des Schuljahres vom Klassenlehrer. Über längerfristige Änderungen während des Schuljahres informiert die Schulleitung. Die tägliche Stundenplaninfo z.B. zu Vertretungsstunden wird für die Schüler über Monitor angezeigt.

Stundentafelsiehe Kontingentstundentafel im Anhang 1

 

T

Termine

Über die Homepage der Schule können sich Eltern über Termine und Veranstaltungen, wie z.B Abschlussprüfungen, BORS-Woche, Elternabende, Elternbeiratssitzung, Elternsprechtage, Eurokom, Schulferien, usw. informieren. Besondere Termine werden auch über Elternbriefe der Schulleitung mitgeteilt.

 

Themenorientierte Projekte / TOPe

In den Klassenstufen 6 bis 9 werden die „Themenorientierte Projekte“ wie         TA = Technisches Arbeiten, SE = Soziales Engagement, WVR = Wirtschaften- Verwalten und Recht, BORS = Beruforientierung an der Realschule, durchgeführt. Die TOPe schließen jeweils nach einem Schuljahr ab und werden in gesonderten Anlagen zum Zeugnis testiert.

Theodor Heuss                                                                   

Unser Namensgeber wurde am 31. Januar 1884 in Brackenheim bei Heilbronn geboren und starb am 12. Dezember 1963 in Stuttgart. Er wurde 1949 als erster Bundespräsident der jungen Bundesrepublik Deutschland gewählt und setzte sich sehr für liberales Denken, Toleranz und Demokratie ein.

U

Unterrichtsfreistellung
Eine Unterrichtsfreistellung (mehrere Tage) ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich.

Entsprechend §4 der Schulbesuchsverordnung ist ein rechtzeitiger, schriftlicher Antrag durch die Erziehungsberechtigten bei der Schulleitungzu hinterlegen.

Ein Tag kann schriftlich beim Klassenlehrer eingereicht werden.

Unterrichtsbefreiung über diesen Zeitraum hinaus (z. B. Mutter-Kind-Kuren…) müssen rechtzeitig vorher bei der Schulleitung formlos beantragt werden.

Eine Entscheidung obliegt der Schulleitung bzw. Klassenlehrer/in.

V

Veranstaltungen
In der Schulgemeinschaft gibt es regelmäßige Veranstaltungen, wie z.B. Gottesdienste, Projekttage, Elternhock, Weihnachtsfeier, Schüleraktionen der SMV und vieles mehr. Die Termine werden rechtzeitig über die Homepage bekannt gegeben.

Verbindungslehrer

Die Verbindungslehrer werden durch die Schülermitverantwortung (SMV) für 2 Jahre gewählt. Sie unterstützen aktiv die Projekte des Schülerrats und die Zusammenarbeit zwischen Lehrern und Schülern.

 

Versetzung

ðVersetzungsordnung Realschule
Verordnung des Kultusministeriums über die Versetzung
an Realschulen (Realschulversetzungsordnung)
vom 30. Januar 1984; GBl. S. 147, K.u.U. S. 61; zuletzt ge-
ändert 4. Juli 1994; K.u.U. S. 443/1994; geändert 15.8.1996;
GBl. S. 544/1996

§ 1 Versetzungsanforderungen:
(1) In die nächsthöhere Klasse werden nur diejenigen Schüler
versetzt, die auf Grund ihrer Leistungen in den für die Versetzung
maßgebenden Fächern den Anforderungen im laufenden Schuljahr
im Ganzen entsprochen haben.
Weitere Infos im Internet zur Versetzungsverordnung:

www.schule-bw.de/realschule/recht/versetzung

Versicherung

Die Eltern haben die Möglichkeit am Schuljahresbeginn eine Schüler-Zusatzversicherung (Unfall, Haftpflicht, Sachbeschädigung) wie auch die Mitversicherung von Fahrrad und Musikinstrument kostengünstig bei der Unfallkasse Baden-Württemberg abzuschließen.

Die Schüler erhalten vom Klassenlehrer/in das Antragsformular mit den Versicherungsbedingungen und Angabe der anfallenden Kosten.

Der zu entrichtende Geldbeitrag wird in bar mit dem ausgefüllten    Versicherungsantrag beim Klassenlehrer/in abgegeben.

Sie erhalten mit Stempel der Schule den Antrag als Versicherungsschein zurück.

Vertretungsplan ð Informationstafeln

W

Wahlpflichtfach
Ab Klasse 7 werdenneben den Pflichtfächern die Wahlpflichtfächer Mensch und Umwelt, Technik und Französisch angeboten.

Gleichzeitig verfolgt das Profil die individuellen Begabungen und Neigungen der Schüler/innen zu fördern und ihren späteren Berufswünschen entgegen-zukommen.

Weihnachtsgottesdienst
Rituale im Jahresablauf zur Schulgemeinschaft werden gepflegt, dazu gehört auch der gemeinsame Besuch des Weihnachtsgottesdienstes (ebenso vor den Osterferien).

Eltern sind gleichermaßen herzlich willkommen.

X,Y,Z

Zeugnis    

Zum ersten Schulhalbjahr erhalten die Schülerinnen und Schüler – außer in Klasse 10 - eine Halbjahresinformation.

Sie spiegelt den aktuellen Leistungsstand des Schülers wieder.
Innerhalb der Notenvergabe besteht bei den Halbjahresinformationen die Möglichkeit halbe Noten oder auch Noten mit Tendenzangabe als Plus- oder Minus- Noten zu vergeben.

In Klassenstufe 5 und 6 werden Verbalbeurteilungen formuliert. Das Zeugnis wird zum Schuljahresende ausgegeben, hier fließen die Noten der Halbjahres-information mit ein.

ZOS und Profil AC

ZOS steht für Zielorientierungsseminar. 14 Lehrkräfte der Schule haben dafür eine Spezialausbildung als ZOS-Trainer und führen dieses Seminar in der Klasse 8 durch. Es soll den Schülerinnen und Schülern ihre beruflichen Neigungen und Talente bewusst machen, ihnen Strategien zur Erreichung ihrer Ziele geben und damit die Berufsorientierung in der Klasse 9 vorbereiten. Das ZOS-Seminar findet über mehrere Seminartage ganztägig statt.

ANHANG 1

 

Stundenverteilung nach der Kontingentstundentafel an der Theodor-Heuss-Realschule

aktuell gültig:

Klassenstufe

5

6

7

8

9

10

 

Σ

Deutsch

5

4

4

5

4

4

 

26

Mathematik

4

4

4

4

4

4

 

24

Englisch

4

4

4

3

4

4

 

23

NWA

3

3

3

6

6

3

 

24

    davon NWAB

-

-

-

2

2

1

 

(5) 

   davon NWAC

-

-

-

2

2

1

 

 (5) 

    davon NWAP

-

-

-

2

2

1

 

 (5) 

EWG

2

2

3

3

3

2

 

15

Geschichte

-

2

-

3

2

2

 

8

Religion /

2

2

2

2

1

2

 

11

Ethik

-

-

-

 

5

Sport

4

4

2

3

2

2

 

17

Musik

2

2

2

1

2

2

 

11 bzw. 12

BK

2

2

2

2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wahlpflichtfach:

 

 

 

 

 

 

 

 

Mensch u. Umwelt

 

 

3

3

3

3

 

12

Technik

 

 

3

3

3

3

 

12

Französisch

 

 

3+1

3

3

3+1

 

12+2

                 
 

Inform.technik

1

1

1 in NWA

1 in D

1 in M

-

 

2

Technisches Arbeiten

 

(2)von NWA 6

         

(2)

WVR

   

(2) von EWG 7

       

(2)

Soziales Engagement

 

(2)

von Sp/Rel 8

     

(2)

Berufsorientierung/

ZOS

     

(1)

von EWG 8

(2)

von EWG 0

   

(3)

 

Kl.5

Kl.6

Kl.7

Kl.8

Kl.9

Kl.10

 

 

Pädagogischer Pool

1

1

1

1

-

-

 

4

Wochenstunden

29

32

30

34

31

29

 

185

 

 

 

(F31)

   

(F30)

 

(F187)


ANHANG 2

Kontakte: Wichtige Telefonnummern, Adressen und Anlaufstellen

Sekretariat:                     NN.           07531 / 8935 – 0 oder – 10;

Fax: -19

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Rektorat:                         Frank Raddatz             / 8935 – 12 oder - 17

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Konrektorat:                    Sevgi Turan        / 8935 – 13

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Beratungslehrerin:           Frau Steigerwald                 - über Sekretariat -

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Schulsozialarbeiterin:       Stefanie Ehrlich                   07531 / 697258

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

Hausmeister:                  Hans-Peter Brun                                     07531 / 8935-11

Verbindungslehrer:          Nina Eblen, Lisa Litschko       über das Sekretariat

Lehrer:                                                                  über das Sekretariat

(falls die Nummern auf Elternabenden nicht angegeben werden)

Elternbeiratsvorsitzende:     Dr. Mechtild Barth

                                            

Förderverein:                       Rosi Blank-Dirr    

ANHANG 3

Die Schulordnung am Theo

Damit sich hier jeder wohlfühlen kann, geben wir - Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und Lehrer - uns diese Regeln:

Wertschätzung

  • Wir grüßen uns gegenseitig.
  • Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige – wir schaffen das auch! Und wenn je nicht, dann mit einer Entschuldigung!
  • Während der Unterrichtszeiten unterhalten wir uns auf dem Gang in nachbarlicher Lautstärke – also leise.
  • Die Klassen 5 und 6 haben jeweils eine Klassenlehrerstunde, die gute Chancen bietet für den wöchentlichen Klassenrat.
  • Die Begrüßung wird innerhalb der Klasse gemeinsam mit dem Klassenlehrer geregelt.
  • Wir lernen Italienisch, Türkisch, Englisch und Französisch und sprechen im Unterricht Deutsch.
  • Wir vermeiden Müll, wo möglich; anfallender Müll wird fachgerecht in die Behälter entsorgt.

Klassen übernehmen wechselweise den Hofdienst mit Fluren und Treppen.

Aufsicht
  • Die Lehrkraft verlässt als letzte/r das Klassenzimmer und schließt den Raum ab.
  • Persönliche Gespräche zwischen Lehrern und Schülern sind wichtig und finden deshalb jeweils in den letzten fünf Minuten beider Pausen statt.
  • Das Schönste bei der Arbeit sind die Pausen... Schülerinnen und Schüler verlassen das Schulgebäude unmittelbar nach Stundenende bis spätestens 11:15 Uhr bzw. 9:25 Uhr.

Kein/e Schüler/-in hält sich während der Pause in den Toiletten auf.

  • Ballspiele auf dem Schulhof nur während der Mittagspause und unter Aufsicht der Mittagsbetreuung.
  • Schulfremde werden umgehend vom Schulgelände verwiesen.
Einträge und Bemerkungen
  • Einträge und Bemerkungen werden unterschieden und müssen im Klassenbuch als solche mit Namenskürzel der eintragenden Lehrkraft vermerkt werden.
  • Drei Bemerkungen ergeben einen Eintrag und werden als solcher im Klassenbuch vermerkt.
  • Vertrauen ist gut... Sicherheitshalber werden Einträge den Eltern schriftlich mitgeteilt.
  • Ein/e Schüler/-in, der drei Einträge bekommen hat, erhält zwei Stunden Arrest vom Klassenlehrer/-in.
  • Ein/e Schüler/-in, die/der mehr als drei Einträge bekommen hat, erhält Arrest vom Schulleiter. Weitere Maßnahmen werden in Absprache mit der Klassenkonferenz getroffen.
  • Der Arrest findet jeweils freitags von 13:30 Uhr bis 15:00 Uhr statt.
Verbote
  • Sobald ein/e Schüler/-in das Schulgelände betritt, ist sein/ihr Handy ausgeschaltet und sicher verwahrt; bei Verstoß wird das Handy durch den Lehrer einbehalten und wird später von den Eltern des Schülers/in bei der Schulleitung abgeholt.
  • Die gleiche Regel gilt für MP3- Player und ähnliche Geräte.
  • Kaugummis sind generell auf dem Schulgelände verboten.
  • Keine Mützen, Jacken und Handschuhe im Unterricht!
  • Schüler/-innen dürfen während der Unterrichtszeiten das Schulgelände nicht verlassen; Ausnahmen können nur von einer Lehrkraft genehmigt werden.

Schülerinnen und Schüler gehen auf direktem Weg zu den Sportstätten und wieder zurück.

Leistungskontrollen
  • Fehlt ein/e Schüler/in wiederholt bei angekündigten Leistungskontrollen, ist er/sie verpflichtet ein ärztliches Attest vorzulegen.